Solo: A Star Wars Story

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(C) Walt Disney Studios Motion Pictures

Han wird auf tragische Weise von seiner Geliebten Qi’Ra getrennt. Um einer eigenen Verhaftung zu entgehen, schließt er sich dem Imperium an. Seine Pilotenausbildung bricht er ab und trifft als Soldat auf den Schmuggler Tobias Beckett, dem er sich anschließt.

Unerwarteterweise trifft er mit der Schmugglertruppe seine Qi’Ra wieder, die als Sklavin Eigentum ihres Auftraggebers ist. Um den nächsten Job zu erledigen, wird Qi’Ra mit der Truppe entsandt. Doch zuerst benötigen sie Schiff…

Mein Fazit

Ein beliebiger Schmugglerfilm wie jeder andere. Es gibt eigenlich nichts, was bei diesem Film besonders heraussticht. Ein Star Wars-Gefühl kam bei mit erst nach anderthalb Stunden auf – und war nach 10 Minuten schon wieder verflogen.

Nein, an den Schauspielern liegt es nicht. Ich kann auch nicht über die Arbeit von Ron Howard meckern. Es fehlt an der Story. Ein langes und vorhersehbares dahin plätschern, das aber gut unterhalten kann – wenn man kein Star Wars erwartet. Aber man kann eines eines festhalten: obwohl es keine Leuchtturmmomente in dem Film gibt ist zumindest der schlechte Beigeschmack von Die letzten Jedi nicht auf Solo: A Star Wars Story übergesprungen.

Das Ende ist mal wieder offen gestaltet und lässt eine Fortsetzung befürchten. Den direkten Ansatz zu Episode IV gibt es noch nicht. Bleibt zu hoffen, dass es dann wieder mehr Star Wars wird. Aber ich habe ein ganz mieses Gefühl.

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Mein Filmjahr 2017 – Ein Rückblick

Das Jahr ist gleich zu Ende und auch dieses Jahr war ich wieder fleißig im Kino. Mit 70 Filmen waren es nicht ganz soviele, wie im vergangenen Jahr, aber zusammen kommen sie trotzdem auf 4 Tage, 20 Stunden und 54 Minuten, die ich im Kinosessel verbracht habe. Begonnen hat das Jahr mit Vier gegen die Bank, beendet habe ich es mit Star Wars Episode VIII. Dazwischen gab es gute, wie schlechte Filme. Hier die Tops und Flops:

Flop 10

  1. Casino Undercover 0,5/10
  2. Zum Verwechseln ähnlich 1/10
  3. Free Fire 2/10
  4. Baywatch 2/10
  5. La La Land 3/10
  6. Wenn Du stirbst, zieht Dein ganzes Leben an Dir vorbei, sagen sie 3/10
  7. Wish Upon 3/10
  8. Planet der Affen: Survival 3,5/10
  9. Split 4/10
  10. Happy Burnout 4,5/10

Top 10

  1. Kong: Skull Island 9/10
  2. Guardians of the Galaxy 2 9/10
  3. Spider-Man: Homecoming 9/10
  4. Die Erfindung der Wahrheit 9/10
  5. Dunkirk 9/10
  6. Jugend ohne Gott 9/10
  7. Baby Driver 8,5/10
  8. Mord im Orient-Express 8,5/10
  9. Passengers 8/10
  10. Logan – The Wolverine 8/10

Für mich persönlich die größte Überraschung war Baby Driver. Die Erfindung der Wahrheit ist zwar schwere Kost, aber unglaublich lehrreich. Und Du neben mir war der Film, der mich am emotionalsten berührt hat. Das größte Highlight jedoch war Metropolis, den ich dieses Jahr auf der großen Leinwand genießen durfte. Ein Erlebnis.

Was waren Deine Tops und Flops 2017? Schreib es mir in die Kommentare.

Star Wars: Episode VIII – Die letzten Jedi

The Walt Disney Company Germany GmbH

Die Rebellen geben ihren Stützpunkt auf, werden bei der Evakuierung jedoch von der Ersten Ordnung überrascht. Es gelingt ihnen, mit einem Manöver Zeit zu gewinnen – doch es ist nur wenig Zeit und es gibt keinen Ausweg. Man setzt auf Rey, die im Niemandsland der Galaxie den Jedi-Meister Luke Skywalker aufsucht und ihn um Hilfe bittet.

Doch Luke hat sich der Macht und der Religion der Jedi entsagt und ist entschlossen, mit sich selbst auch die Jedi sterben zu lassen und deren Ära zu beenden. Rey lässt nicht locker und bekommt Luke dazu, seine Meinung zu ändern – jedoch nur für einen kurzen Moment. Als Luke die Intensität der Macht in Rey spürt, bricht er ab.

Unterdessen verfolgt Finn eigenmächtig einen eigenen Plan, die Rebellen zu retten. Ein Codeknacker soll ihm helfen, unerkannt durch die Schilde auf das Führungsschiff der Ersten Ordnung zu kommen. Dort möchte er das Ortungssystem abschalten, damit die Rebellen entkommen können. Aber zuerst gilt es, den Codeknacker zu finden…

Mein Fazit

Der Film startet unmittelbar dort, wo sein Vorgänger aufgehört hat. In gekonnter Star Wars-Art wird die Geschichte weitererzählt, der große Tenor liegt auf dem Gleichgewicht der Macht – die dunkle und die helle Seite. Dieser Zwist der beiden Seiten wirkt gleich in zwei Charakteren: in Rey, die mit ihren Möglichkeiten nicht umgehen kann und in Kylo Ren, der trotz seiner Dienst für den Anführer der Ersten Ordnung, sein Meister Snoke, die helle Seite noch nicht komplett verdrängt hat.

Luke Skywalker, einst der Hoffnungsträger der Galaxie, ist nur noch ein verbitterter alter Mann. Der Film versucht zwar, das irgendwie zu erklären, bleibt aber zu kurz und oberflächlich. Der Wendepunkt, eine Erlebnis mit seinem Neffen, wird zwar mit dramatischen Bildern dargestellt, greift jedoch für so eine radikale Verbitterung, wie Luke sie empfindet, nicht tief genug. Hier bleiben große Fragen offen.

Trotzdem, der Film unterhält erstmal sehr gut und ist zwei Stunden lang seinem Namen Star Wars würdig. Der Showdown jedoch enttäuscht doch sehr. Die Rebellen geben ihren letzten Kampf, werden für kurze Zeit vom Falken unterstützt, bis dieser plötzlich einfach aus der Handlung fällt um am Ende noch gerade rechtzeitig zu kommen, damit Rey mit der Macht einen Steinehaufen in die Höhe heben kann zur Rettung. Wohin sie zwischenzeitlich verschwunden sind und nicht weiter kämpfen, während die Rebellen sich schon selbst aufgeben, bleibt ein Geheimnis.

Der letzte Auftritt von Luke Skywalker ist dann auch noch so skurril, dass damit die gesamte Saga ad absurdum geführt wird. Der Versuch, dem Film auch noch Witz zu verpassen….nunja, manche Gags zünden, die meisten sind allerdings total fehl am Platz. Insbesondere in der Schlußhandlung misslingt das vollkommen.

Die letzten Jedi – ein Film, der sich selbst mit seinem Showdown kaputt macht. Ein Film, der die acht Filme andauernde Geschichte der Familie Skywalker beendet. Ein Film, der ein neues Kapitel der Macht aufschlägt. Und ein Film, der unter den Star Wars Fans für viele kontroverse Diskussionen sorgt und wohl ein ewiger Streitpunkt sein wird.

Media Monday #338

1. Die Premiere des neuen Star Wars-Films ist irgendwie an mir vorbei gegangen. Die Mitternachtspreviews waren mir zu spät, da hätte ich keinen Zug mehr nach Hause gehabt.

2. Science-Fiction im Allgemeinen gehört zu meinen Lieblingsgenres.

3. Von all den Droiden in den unterschiedlichsten (nicht nur) Star Wars-Filmen wird mir ja C3PO immer der Liebste sein, denn zum einen ist der Maschinenmensch aus Metropolis das Vorbild in der Gestaltung gewesen und zum anderen ist er manchmal so liebenswürdig trottelig.

4. Inspiriert von einem meiner aktuellen Bücher Mike und Gabe würde ich mich ja über die weiteren Bände der Reihe unter dem Weihnachtsbaum freuen, und auch von Mieko aus der Heide würde ich gerne mehr lesen.

5. Von den letzten zwei Wochen des Jahres erwarte ich mir Ruhe und viel Zeit zum Lesen.

6. Baby Driver bedarf einer gesonderten Erwähnung, schließlich ist das für mich der Film des Jahres.

7. Zuletzt habe ich es tatsächlich erlebt, dass im Kino der gleiche Sitzplatz zweimal verkauft wurde und das war ein wenig verstörend, weil das durch das Buchungssystem ja eigentlich verhindert sein sollte.

Der Media Monday wird wöchentlich vom Medienjournal Blog ausgerichtet. Heute war es Ausgabe 338.

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Independence Day 2: Wiederkehr

Inhalt

(C) Twentieth Century Fox of Germany GmbH

Es ist jetzt 20 Jahre her, seitdem die Erde die Aliens besiegt hat. Die zerstörten Gebiete sind wieder aufgebaut, die verschiedenen Länder sind in Frieden vereint. Mit Hilfe der Alien-Technologie hat sich die Menschheit weiterentwickelt und sich gegen einen weiteren Angriff gewappnet.

Während der Feierlichkeiten zum 20jährigen Jubiläum kommen die Aliens zurück – mit einem noch größeren Schiff. Die von den Menschen entwickelten Waffen sind wirkungslos und so setzt das riesige Schiff, größer als der Atlantik, zur Landung an und zerstört dabei weite Gebiete der Erde. Nachdem die Menschen mit ihrer letzten Kampfflugstaffel in eine Falle gerät, scheint das Ende der Menschheit wirklich gekommen zu sein.

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Mein Kino-Jahr 2015

Der Januar ist schon vorüber und wir befinden uns quasi schon wieder mittendrin im Jahr. Ich möchte dennoch jetzt zurückblicken auf das Kino-Jahr 2015. Auf mein Kino-Jahr 2015.

Zunächst möchte ich erwähnen, dass ich wieder die Freude am Film und am Kino für mich entdeckt habe. Es ist jetzt 1 Jahr her, dass ich nach Jahren wieder ein Kino betreten habe. Am 6. Februar war es soweit und mit Jupiter Ascending habe ich den Auftakt für insgesamt 108 Filme im Jahr 2015.

Ja, ihr habt richtig gelesen, ich habe 2015 genau 108 Filme im Kino gesehen. Dabei waren auch Klassiker dabei. Die ganze Liste findet ihr in chronologischer Reihenfolge auf Moviepilot. Weiterlesen

Star Wars: Episode VII – Das Erwachen der Macht

(C) The Walt Disney Company Germany GmbH

30 Jahre nachdem die Rebellen das Imperium zerschlagen hat, ist die dunkle Seite der Macht mit der Ersten Ordnung wieder auferstanden. Hilfe hat sie dabei durch Kylo Ren, dem Sohn von Leia und Han Solo. Kylo Ren möchte vollenden, was sein Großvater Darth Vader einst begonnen hat – die Vernichtung der hellen Seite der Macht.

Doch dazu muss die Erste Ordnung Luke Skywalker finden, der sich an einen unbekannten Ort zurückgezogen hat. Auch der Widerstand, Nachfolger der Rebellen, versucht Luke zu finden. Ein letztes Teilstück einer Karte, die zu Luke führt, wird in einem Druiden versteckt, der mit Hilfe von Finn auf dem Weg zum Widerstand ist. Finn bekommt Schützenhilfe von alten Bekannten.

Trailer

Mein Fazit

Ein Star Wars-Fan muss auch Das Erwachen der Macht einfach lieben, obwohl er wohl der schwächste Film der Reihe ist. Der rote Faden der Geschichte wirkt wie eine Eins-zu-Eins-Kopie von Episode IV bis VI. Natürlich darf auch ein großer, tiefer Raum nicht fehlen, bei dem auf einer kleinen Brücke ein Gefecht mit Laserschwertern stattfindet und das Böse schwer verletzt in den Tod hinunter stürzt – das ist Star Wars-Tradition.

Die Geschichte geht weiter, eine neue Trilogie hat begonnen, für die neue Generation. Die Bilder und Spezialeffekte sind natürlich großartig. Ein Muss für einen Fan.

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