Solo: A Star Wars Story

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(C) Walt Disney Studios Motion Pictures

Han wird auf tragische Weise von seiner Geliebten Qi’Ra getrennt. Um einer eigenen Verhaftung zu entgehen, schließt er sich dem Imperium an. Seine Pilotenausbildung bricht er ab und trifft als Soldat auf den Schmuggler Tobias Beckett, dem er sich anschließt.

Unerwarteterweise trifft er mit der Schmugglertruppe seine Qi’Ra wieder, die als Sklavin Eigentum ihres Auftraggebers ist. Um den nächsten Job zu erledigen, wird Qi’Ra mit der Truppe entsandt. Doch zuerst benötigen sie Schiff…

Mein Fazit

Ein beliebiger Schmugglerfilm wie jeder andere. Es gibt eigenlich nichts, was bei diesem besonders heraussticht. Ein -Gefühl kam bei mit erst nach anderthalb Stunden auf – und war nach 10 Minuten schon wieder verflogen.

Nein, an den Schauspielern liegt es nicht. Ich kann auch nicht über die von meckern. Es fehlt an der Story. Ein langes und vorhersehbares dahin plätschern, das aber gut unterhalten kann – wenn man kein erwartet. Aber man kann eines eines festhalten: obwohl es keine Leuchtturmmomente in dem gibt ist zumindest der schlechte Beigeschmack von Die letzten Jedi nicht auf Solo: A Story übergesprungen.

Das Ende ist mal wieder offen gestaltet und lässt eine Fortsetzung befürchten. Den direkten Ansatz zu Episode IV gibt es noch nicht. Bleibt zu hoffen, dass es dann wieder mehr wird. Aber ich habe ein ganz mieses Gefühl.

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Pirates of the Caribbean 5: Salazars Rache

Inhalt

(C) The Walt Disney Company Germany GmbH

Henry Turner, Sohn von Will Turner und Elizabeth Swann, hat sich in seinen Kopf gesetzt, seinen Vater von seinem Fluch zu befreien und benötigt dazu den Dreizack des Poseidon. Das Problem: niemand weiß, wo er zu finden ist. Zwar gibt es eine Karte, die zum Dreizack führt, aber die Karte kann kein Mann .

Auf einem Schiff angeheuert trifft er auf den verfluchten Captain Salazar, der das Schiff vernichtet und Henry als einzigen Überlebenden übrig lässt. Er gibt ihm die Aufgabe, Captain Jack Sparrow zu finden und ihm seinen Kompass abzunehmen. Durch die Übertragung des Kompasses würde Salazar und seine Mannschaft aus dem Teufelsdreieck, in dem sie gefangen sind, befreit werden und Henry würde der Kompass den Weg zum Teufelsdreieck zeigen.

Henry findet Jack Sparrow und rettet ihn vor der Guillotine. Außerdem rettet er auch die schöne Caryna Smith, die im Besitz der Karte ist, die kein Mann kann und zum Dreizack des Poseidon führt. Gemeinsam machen sie sich auf, den Dreizack zu suchen. Aber durch einen unglücklichen Umstand wurde Salazar aus dem Teufelsdreieck befreit und möchte sich nun an Sparrow rächen.

Trailer

Mein Fazit

Auch wenn der fünfte Teil des an die vorherigen Filme anknüpft und einige Themen wieder aufnimmt, merkt man doch die Einfallslosigkeit dieser unendlichen Geschichte. Versteift auf die alten wird der Raum des Neuen sehr beengt gehalten. Salazar handelt trotz aller Rachegelüste mehr als unlogisch und geht einem ziemlich schnell auf die Nerven.

Die Karte, die kein Mann kann, ist natürlich wörtlich zu nehmen und wird von einer Frau entschlüsselt. Die Protagonistin ist nötig geworden, um zusammen mit Henry wieder ein neues Liebespaar zu haben und sich dadurch die Tür für einen weiteren offen zu halten. Die Karte verweist auf das Sternbild als Wegweiser ohne zu berücksichtigen, dass auch die Sterne in der Nacht am Himmel wandern. Und um dem ganzen noch die Krone aufzusetzen, gibt es eine neue Verwandschaftslinie von Caryna mit einem alt eingesessenen Charakter.

Nur pompöse, computergenerierte Bilder und ein guter Soundtrack machen noch lange keinen guten . Die Pirates of the Caribbean sind als eigentlich zu Ende. Und mit diesem hätte man auch einen Abschluss erreicht. Ich fürchte nur, dass Disney die am Tropf hängende Geschichte um Jack Sparrow noch weiter künstlich am erhalten möchte.