Solo: A Star Wars Story

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(C) Walt Disney Studios Motion Pictures

Han wird auf tragische Weise von seiner Geliebten Qi’Ra getrennt. Um einer eigenen Verhaftung zu entgehen, schließt er sich dem Imperium an. Seine Pilotenausbildung bricht er ab und trifft als Soldat auf den Schmuggler Tobias Beckett, dem er sich anschließt.

Unerwarteterweise trifft er mit der Schmugglertruppe seine Qi’Ra wieder, die als Sklavin Eigentum ihres Auftraggebers ist. Um den nächsten Job zu erledigen, wird Qi’Ra mit der Truppe entsandt. Doch zuerst benötigen sie Schiff…

Mein Fazit

Ein beliebiger Schmugglerfilm wie jeder andere. Es gibt eigenlich nichts, was bei diesem Film besonders heraussticht. Ein Star Wars-Gefühl kam bei mit erst nach anderthalb Stunden auf – und war nach 10 Minuten schon wieder verflogen.

Nein, an den Schauspielern liegt es nicht. Ich kann auch nicht über die Arbeit von Ron Howard meckern. Es fehlt an der Story. Ein langes und vorhersehbares dahin plätschern, das aber gut unterhalten kann – wenn man kein Star Wars erwartet. Aber man kann eines eines festhalten: obwohl es keine Leuchtturmmomente in dem Film gibt ist zumindest der schlechte Beigeschmack von Die letzten Jedi nicht auf Solo: A Star Wars Story übergesprungen.

Das Ende ist mal wieder offen gestaltet und lässt eine Fortsetzung befürchten. Den direkten Ansatz zu Episode IV gibt es noch nicht. Bleibt zu hoffen, dass es dann wieder mehr Star Wars wird. Aber ich habe ein ganz mieses Gefühl.

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The Danish Girl

Inhalt

(C) Universal Pictures International Germany GmbH

Der Malerin Gerda Wegener fällt ihr Modell Ulla aus, deshalb bittet sie ihren Mann Einar auszuhelfen. Einar zieht sich die Strümpfe und die Schuhe von Ulla an und wirft sich das Kleid über. Er findet Gefallen an seiner Rolle und geht bald auch in die Öffentlichkeit – verkleidet als Frau und nennt sich Lilly.

Doch nun sind zwei Personen in einem Körper. Einar, der Maler und Lilly, die sich immer mehr in den Vordergrund drängt. Bei der Suche nach Hilfe wird Einar/Lilly von den Ärzten immer nur als verrückt erklärt, aber eines Tages lernt Einar/Lilly in Paris den Arzt der Dresdner Frauenklinik kennen. Er verspricht, eine geschlechtsangleichende Operation durchführen zu können.

Einar verabschiedet sich von Gerda und fährt nach Dresden, um sich der Operation zu unterziehen und als Lilly zurückzukehren.

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