Er ist wieder da

(C) Constantin Film

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Adolf Hitler erwacht mitten in Berlin, an der Stelle, an der er 1945 eigentlich verbrannt wurde. Drei Fußball spielende Kinder sind die ersten, denen er begegnet. Doch die Kinder erkennen den Führer nicht und sind ihm gegenüber sehr respektlos.

Überhaupt kommt ihm gerade alles komisch vor. Er ist zwar mitten in Berlin, aber von den Zerstörungen des Bombenkriegs findet sich keine Spur. Auch die Menschen verhalten sich seltsam, machen Fotos von ihm mit seltsam dünnen Fotoapparaten. Schnell wird ihm klar, dass er sehr lange geschlafen haben muss. An einem Zeitungsstand informiert er sich über das Datum – es ist 2014. Der Betreiber des Zeitungsstands nimmt sich nun als erster dem neu erwachten Führer an und bietet ihm für die erste Nacht Unterschlupf.

Währenddessen wird ein Fernsehjournalist, der mit den drei Kindern denen Hitler als erstes begegnete Aufnahmen gemacht hat, auf den Führer aufmerksam und macht sich auf die Suche. Am Zeitungsstand begegnet sich die beiden und der Journalist kann Hitler überreden, mit ihm durch Deutschland zu touren und das mit der Kamera zu dokumentieren. Überall, wo sie auftauchen, wird Hitler als brillanter Comedian gefeiert, während er selbst mit voller Kraft versucht dort anzuknüpfen, wo er 1945 aufgehört hat.

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