Bayerns Kreuz-Erlass nun amtlich

Seit heute ist Bayerns -Erlass amtlich. Ab 1. muss in jeder staatlichen Behörde ein hängen. Es war eine der ersten Maßnahmen des neuen Ministerpräsidenten . Der Erlass ist umstritten. Nicht nur in den Parteien und in der Bevölkerung, auch innerhalb der Kirchen gibt es Befürworter und gefühlt mehr Gegner.

17 Und er nahm den Kelch, dankte und sprach: Nehmet ihn und teilet ihn unter euch; 18 denn ich sage euch: Ich werde nicht trinken von dem Gewächs des Weinstocks, bis das Reich Gottes komme.
19 Und er nahm das , dankte und brach’s und gab’s ihnen und sprach: Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird; das tut zu meinem Gedächtnis.

Lukas 22:17-19

Kreuz ohne Jesus

Ein ohne Jesus. Die Figur ist zur Restauration. Foto: Marcus Bölt

Das als solches betrachtet ist in erster Linie ein - und Mordinstrument. ist daran gestorben und hat geboten, sich immer wieder an seinen zu erinnern. Er sagte nicht, man solle das Instrument, durch das er gestorben ist, als anbeten. Im Gegenteil, das hätte den Geboten seines Vaters, dem allmächtigen und einzigen , entgegen gesprochen. Denn gebot, sich kein von ihm zu machen und es anzubeten. Die reine Anbetung gehört zu , seinem Sohn und dem heiligen Geist. Keinem oder einem .

8 Du sollst dir kein machen, keinerlei Gleichnis, weder des, das oben im Himmel, noch des, das unten auf Erden, noch des, das im Wasser unter der Erde ist. 9 Du sollst sie nicht anbeten noch ihnen dienen. Denn ich bin der HERR, dein , bin ein eifriger , der die Missetat der Väter heimsucht über die ins dritte und vierte Glied, die mich hassen;

5. Mose 5:8,9

Auch wenn mit über 2 Milliarden Christen im ihren Glauben sehen – außerhalb ihres Glaubens hat es nichts zu suchen. Schon gar nicht politisch und damit in den Behörden. Im Gegenteil: das ist nicht nur von der weltlichen als auserkoren, im Namen des Kreuzes wurde gefoltert, gemordet, verfolgt und Kriege erklärt. Damit ist das auch ein für , Hass, und . Ein für Leid. Es ist also denkbar ungeeignet für ein Willkommenheißen in Behörden.

Die Bibelzitate sind aus der Luther 1912-Übersetzung.

4 Monate Fiasp® – Meine Erfahrungen

Es war Mitte letzten Jahres, da fragte ich meine Diabetesberaterin nach ihrer Meinung zu dem neuen ® von . Das Marketing von ® verspricht, dass es schneller ins Blut geht als die bisherigen Sprint-Insuline und die Blutzuckereinstellung dadurch verbessert. Die Antwort meiner Diabetesberaterin war genau das, was man auch in Foren nachlesen kann: bei den einen wirkt es besser, bei anderen schlechter, bei wieder anderen gleich. Das Beste wäre, ich würde es einfach ausprobieren. Gesagt, getan. Ich habe mir ® verschreiben lassen und irgendwann zwischen den Jahren meine das erste Mal damit befüllt.

Die ersten zwei Wochen

Gleich mal eines vorweg: Wer umstellt, muss viel Geduld haben. Direkt nach der Umstellung gingen meine Zuckerwerte erst einmal gut in die Höhe. Ich war ständig damit beschäftigt zu spritzen. Der ging nicht runter und blieb auf hohem Niveau konstant – allerdings auch nach dem .

Ich war geduldig, denn der Körper bekommt ein neues Mittel und muss sich darauf einstellen. Das ist normal und bei vielen Medikamenten so. Also lebte ich mit meinen hohen Werten, spritzte und nahm es einfach so hin, wie es ist.

Nach etwa 10 Tagen begann der Körper dann auch tatsächlich zu reagieren und mein kam wieder auf ein normales Niveau zurück. Ich konnte mich wieder auf meine Essens-Boli konzentrieren und stellte hier die höhere Geschwindigkeit von ® fest: einen durfte ich nicht mehr machen, sondern musste den Essensbolus direkt vor der Mahlzeit abgeben. Andernfalls kam ich in eine (Unterzuckerung). Bei niederen Blutzuckerwerten oder sehr fett- und eiweißhaltigen Mahlzeiten war es sogar besser, den Bolus erst nach dem abzugeben.

Meine Blutzuckerwerte hatten sich wieder stabilisiert, die erhoffte, flachere Kurve nach den Mahlzeiten blieben aber aus. waren meine Werte genauso wie mit meinem Sprint-, das ich vorher hatte. Mit denselben Spitzen.

Nach zwei Monaten

Ich weiß nicht mehr genau, wann es begonnen hat. Aber im Laufe der nächsten 6 Wochen trat eine weitere Verbesserung ein: der Anstieg nach den Mahlzeiten wurde tatsächlich flacher, die Scheitelspitze des Blutzuckersanstiegs war weiter unten. Ich , erstmalig in meinem , hatte ich keine Werte mehr über 200 mg/dl (11,1 mmol/l). Die Scheitelspitze war zwischen 170 mg/dl (9,44 mmol/l) und 180 mg/dl (9,99 mmol/l). Damit war die Wirkung von ® tatsächlich dort angekommen, was vom Marketing versprochen wurde. Und ich war froh, nicht wieder zu meinem früheren zurückgekehrt zu sein.

Heute, nach vier Monaten

Die Verbesserung ging weiter. Die bessere Wirkung hat sich auch in meiner niedergeschlagen. Ich musste sie im Laufe des dritten Monats um 10% reduzieren. Ebenfalls ein erstes Mal in meinem . Bis dato musste ich immer meine nach oben anpassen. Und meine Blutzuckerwerte sind so gut, wie schon seit Jahren nicht mehr. Demnächst wird der erste genommen, bei der meine Therapie vollständig unter ® lief. Ich bin gespannt.

Was sonst noch?

Natürlich gibt es auch Negatives über ® zu berichten. Eine bessere Wirkung von gibt es nicht, im Gegenteil. Bei sehr hohen Werten hat man das Gefühl, nur noch Wasser zu spritzen. Hier bleibt auch nur: Geduld, Geduld, Geduld. Es kann mitunter einen Tag dauern, bis man sich wieder in die Normalwerte korrigiert hat, über mehrere Boli. Daran muss man sich auch erst einmal gewöhnen.

Und das Brennen bei der Insulinabgabe möchte ich auch nicht unterschlagen. Eine hohe Insulindosis hat schon immer bei der Injektion ein Brennen verursacht. Bei ® spüre ich auch bei einer kleinen Dosis ein Brennen, bei einer höheren Dosis ist es umso stärker. Aber es ist meinem Empfinden nach nicht schlimm und gut auszuhalten. Als Besitzer einer empfinde ich das sogar als einen Vorteil: Bei der Bolusabgabe spüre ich sofort, ob meine Kanüle noch richtig sitzt.

Fazit

Bis ® seine volle Wirkung entfaltet, vergehen durchaus mehrere Monate. Wer umstellt, sollte nicht erwarten, schnelle Resultate zu haben. In meinem Fall war es erst einmal schlechter. Aber die Geduld zahlt sich aus. Ich werde ® weiter verwenden und bin voll und ganz zufrieden. Meine postprandialen Werte haben sich verbessert, meine Blutzuckerkurve wurde flacher und meine hat sich reduziert. Die Umstellung hat sich gelohnt und ich möchte ® auch nicht mehr hergeben.

Media Monday #333

1. Jetzt, wo die Tage kürzer werden und es draußen zusehends ungemütlicher wird gibt es wenig Gründe, warum man die verlassen sollte. fürs .

2. bedient ja wirklich so ziemlich jedes , und ist doch so sehr nah an der Realität, dass es schon erschreckend real ist.

3. Dieser Hype um das staffelweise “Verschlingen” von Serien, auch als Binge Watching bekannt ist auf -Plattformen gut nutzbar, als Marathon im linearen Fernsehen fehlt die Möglichkeit Pause zu machen.

4. Codename U.N.C.L.E. ist in meinen Augen so erfrischend anders, da es an die alten komödiantischen Agentenfilmen aus der Mitte des letzten Jahrhunderts erinnert und gut in die heutige Kinolandschaft gebracht hat.

5. Ich ja nicht, dass ich mich noch einmal für werde erwärmen können, denn ich habe mich einmal durchgequält, kaum etwas mitbekommen und könnte jetzt auch nicht die kleinste Kleinigkeit davon erzählen.

6. ist so abgedreht, dass ich den immer wieder gerne anschaue.

7. Zuletzt habe ich mir Staffel 1 und 2 von wieder angeschaut und das war spannend, weil mir irgendwie einige Sachen nicht mehr bewusst waren. Ich bin jetzt bereit für Staffel 3 heute Abend.

Der Media Monday wird wöchentlich vom Medienjournal Blog ausgerichtet. Heute war es Ausgabe 333.

Hot Dog – schlecht im Test und schlecht im Trailer

Anfang berichtete Moviepilot, dass der neueste mit und im Testscreening gnadenlos durchgefallen ist. Hot Dog, so der Titel, handelt von einem ungleichen Team GSG9-Polizisten. Der eine mit Köpfchen, der andere mit Fäusten. Wer wen verkörpert, braucht man ich gar nicht erst erwähnen. Gestern hat Warner Bros. auf YouTube den ersten Trailer veröffentlicht:

Trailer

Oh mein , wie schlecht wird der ? Also mich hat der Trailer überzeugt: nicht in den zu gehen. Ich kann hier bei dieser Actionkomödie weder , noch entdecken. Irgendwie ist da von allem Nichts, aber von einem sehr viel: nervige Schubladenrollen, die in den 1980ern aktuell und beliebt waren, aber nicht mehr in den heutigen Zeitgeist passen. Wohl ein weiterer Beweis, dass in mehr Quantität statt Qualität im Filmbereich wichtig ist.

Es geht auch anders

Anfang des Jahres lief ja Vier gegen die Bank im , den ich mir trotz einiger Bedenken angeschaut und für gar nicht mal so schlecht befunden habe (3 von 5 Sternen). Und das trotz dem Duo Schweiger und Schweighöfer, die ich einzeln schon eher mit schlechten Filme assoziiere. Dort war es wohl nur dem sehr erfahrenen Regisseur zu verdanken, dass das seines eigenen Films auf unterhaltsamen Niveau war. (Regie unter anderem bei Kokowääh 2 und Der Nanny) scheint den Berichten nach zufolge das bei Hot Dog nicht gelungen zu sein.

Wie ist Deine Meinung zu dem Trailer von Hot Dog und zu Schweiger und Schweighöfer? Hast Du vielleicht den in einem Testscreening sehen können? Schreibt es mir in die .

Jason Bourne

Inhalt

Jason Bourne ist untergetaucht und lebt unter dem Radar der CIA. Nicki Parsons, die ebenfalls gegen die CIA losgezogen ist, schafft es sich auf deren Servern zu hacken und Dateien über die Geheimprojekte zu verschaffen, die unter anderem Jasons Rekrutierung und seine Aufträge beinhalten. Sie nimmt Kontakt zu Jason auf, um ihm diese Dokumente zu zeigen, da sie auch über seinen Vater beinhalten – den Schöpfer dieses Geheimprojekts.

Bei dem Versuch, Jason den USB-Stick mit den brisanten Projekten zu übergeben, wird Nicki getötet, schafft es aber noch, Jason den Zugang zu dem Stick zu verschaffen. Jason sichtet die Dokumente und erfährt, dass nicht nur sein Vater dieses Geheimprogramm geschaffen hat, sondern auch, dass er eliminiert wurde. Zudem wurde Jason vorher jahrelang beobachtet, um ihn letztendlich zu rekrutieren. Jason macht sich auf, den Informanten aufzusuchen, der ihn lange beobachtet hat, um das Rätsel um seines Vaters Tods endlich aufzulösen. Aber Jason ist längst schon wieder auf der Bildfläche der CIA erschienen und Direktor Dewie möchte Jason tot sehen – lieber früher, als später.

Weiterlesen

Erschütternde Wahrheit

Inhalt

(C) Sony Pictures Releasing GmbH

Der aus Nigeria eingewanderte Pathologe Dr. Bennet Omalu geht respektvoll mit seinen Leichen um und macht die Autopsie sehr gründlich, was seinem Kollegen missfällt. Eines Tages hat er Pittsburghs Football-Legende Mike Webster auf seinem Tisch, nachdem dieser sich selbst das genommen hat. Aus der Krankenakte geht hervor, dass Mike in den letzten Monaten über Kopfschmerzen klagte, Vergesslichkeit und er hörte Stimmen. Es konnte allerdings keine Ursache gefunden werden. Auch für Dr. Omalu ist das Gehirn in einem zu guten Zustand, als dass diese Symptome erklärt werden können.

Um die wahre Todesursache herauszufinden, untersucht er sogar auf private Kosten weiter und beschäftigt sich mit Football. Dabei macht er die entscheidende Entdeckung: durch die vielen Stöße auf den Kopf beim Football- und während der ganzen Trainings, wird das Gehirn durch eine Vielzahl von Gehirnerschütterungen extrem in Mitleidenschaft gezogen, was die Symptome von Mike Webster erklären könnte. Als dann noch mit Andre Waters ein weiterer Ex-Football-Profi auf seinem Tisch landet, ebenfalls durch umgekommen, und Dr. Omalu in der Krankenakte die gleichen Symptome und bei seinen Untersuchungen die gleichen kleinen Verletzungen unter dem Mikroskop entdeckt, ist er sich sicher: Football ist die eigentliche Todesursache.

Zusammen mit weiteren Neurologen veröffentlicht Dr. Omalu einen Artikel über die neu entdeckte chronisch traumatische Enzephalopathie, kurz CTE genannt. Die NFL ist darüber alles andere als begeistert und stellt der Öffentlichkeit eine Gegenstudie vor, mit der sie die Forschungen von Dr. Omalu als falsch darstellen. Aber dieser gibt nicht auf und macht weitere Untersuchungen, um seine Theorie zu untermauern. Und sieht sich plötzlich Angriffen aus der ganzen Öffentlichkeit ausgesetzt.

Weiterlesen

John Wick

(C) Studiocanal GmbH Filmverleih

Nach dem seiner Frau erhält John Wick einen letzten Gruß von ihr: einen kleinen Hund, der ihm die Einsamkeit erträglicher machen soll. Doch der Sohn seines früheren Bosses, für den John als Auftragskiller gearbeitet hat, überfällt eines nachts John, klaut ihm sein Auto und tötet seinen Hund. John wird nun von Rache angetrieben und holt seine alte Ausrüstung wieder hervor. Als sein früherer Boss davon erfährt, setzt er andere Killer auf John Wick an.

John kehrt in seine alten Kreise und Kontakte zurück, um den Sohn ausfindig zu machen und nimmt dabei keinerlei Rücksicht. Als er den Sohn erledigt hat, wird er von seinem früheren Boss natürlich weiterhin gejagt, bis es am Ende nur noch ein Kampf zwischen den Beiden ist. Weiterlesen