Solo: A Star Wars Story

solo-a-star-wars-story

(C) Walt Disney Studios Motion Pictures

Han wird auf tragische Weise von seiner Geliebten Qi’Ra getrennt. Um einer eigenen Verhaftung zu entgehen, schließt er sich dem Imperium an. Seine Pilotenausbildung bricht er ab und trifft als Soldat auf den Schmuggler Tobias Beckett, dem er sich anschließt.

Unerwarteterweise trifft er mit der Schmugglertruppe seine Qi’Ra wieder, die als Sklavin Eigentum ihres Auftraggebers ist. Um den nächsten Job zu erledigen, wird Qi’Ra mit der Truppe entsandt. Doch zuerst benötigen sie Schiff…

Mein Fazit

Ein beliebiger Schmugglerfilm wie jeder andere. Es gibt eigenlich nichts, was bei diesem Film besonders heraussticht. Ein Star Wars-Gefühl kam bei mit erst nach anderthalb Stunden auf – und war nach 10 Minuten schon wieder verflogen.

Nein, an den Schauspielern liegt es nicht. Ich kann auch nicht über die Arbeit von Ron Howard meckern. Es fehlt an der Story. Ein langes und vorhersehbares dahin plätschern, das aber gut unterhalten kann – wenn man kein Star Wars erwartet. Aber man kann eines eines festhalten: obwohl es keine Leuchtturmmomente in dem Film gibt ist zumindest der schlechte Beigeschmack von Die letzten Jedi nicht auf Solo: A Star Wars Story übergesprungen.

Das Ende ist mal wieder offen gestaltet und lässt eine Fortsetzung befürchten. Den direkten Ansatz zu Episode IV gibt es noch nicht. Bleibt zu hoffen, dass es dann wieder mehr Star Wars wird. Aber ich habe ein ganz mieses Gefühl.

Jetzt kaufen (Affiliate-Links):

DVD BluRay 3D BluRay 4K Ultra HD
Amazon Video iTunes

Terminator: Genisys

(C) Paramount Pictures Germany

John Connor führt nach einem langen Krieg gegen die Maschinen die restliche Menschheit an im Widerstand gegen Skynet. Kurz vor dem endgültigen Sieg über die Maschinen, schickt Skynet einen T-800 ins Jahr 1984, mit dem Auftrag, Sarah Connor, die Mutter von John, zu töten. Kyle Reese, ein Soldat von Johns Widerstandstruppe, reist hinterher um den Auftrag des T-800 zu verhindern.

Im Jahr 1984 angekommen, wird der T-800 von einem deutlich gealterten, anderem T-800 erwartet und zerstört. Dieser T-800 beschützt Sarah Connor seit ihrem 9. Lebensjahr. Als Kyle eintrifft, wird er bereits von einem Model T-1000 erwartet, der ihn töten soll. Sarah und der T-800 retten Kyle in letzter Minute und gemeinsam schmieden sie den Plan, Skynet in der Zukunft zu verhindern.

Sarah und Kyle reisen ins Jahr 2017, dem Jahr, in dem Genisys online geht, eine künstliche Intelligenz, aus der sich Skynet entwickelt. Dort treffen sie ganz unerwartet auf John Connor, der in der Zeit zurück gereist ist. Doch John entpuppt sich bald als ein Hybrid zwischen Mensch und Maschine.

Trailer

Mein Fazit

Satte Action, wie man es von Schwarzenegger und seinen Terminator-Filmen gewohnt ist. Hier wird viel mit Zeitlinien experimentiert, auf Veränderungen durch die Handlungen eingegangen. So sieht Kyle bei seiner ersten Zeitreise von 2029 zurück nach 1984 plötzlich eine andere Kindheit, als die, die er erlebt hat. Die Geschichte packt den Zuschauer, die Unterschiede zu den bestehenden Zeitlinien der Terminator-Reihe werden nachvollziehbar aufbereitet. Und Schwarzenegger zeigt, dass er lange noch nicht zum alten Eisen gehört. Old, but not obsolete.

Jetzt kaufen (Affiliate-Links):

DVD BluRay 3D BluRay 4K Ultra HD
Amazon Video iTunes