Solo: A Star Wars Story

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(C) Walt Disney Studios Motion Pictures

Han wird auf tragische Weise von seiner Geliebten Qi’Ra getrennt. Um einer eigenen Verhaftung zu entgehen, schließt er sich dem Imperium an. Seine Pilotenausbildung bricht er ab und trifft als Soldat auf den Schmuggler Tobias Beckett, dem er sich anschließt.

Unerwarteterweise trifft er mit der Schmugglertruppe seine Qi’Ra wieder, die als Sklavin Eigentum ihres Auftraggebers ist. Um den nächsten Job zu erledigen, wird Qi’Ra mit der Truppe entsandt. Doch zuerst benötigen sie Schiff…

Mein Fazit

Ein beliebiger Schmugglerfilm wie jeder andere. Es gibt eigenlich nichts, was bei diesem besonders heraussticht. Ein -Gefühl kam bei mit erst nach anderthalb Stunden auf – und war nach 10 Minuten schon wieder verflogen.

Nein, an den Schauspielern liegt es nicht. Ich kann auch nicht über die von meckern. Es fehlt an der Story. Ein langes und vorhersehbares dahin plätschern, das aber gut unterhalten kann – wenn man kein erwartet. Aber man kann eines eines festhalten: obwohl es keine Leuchtturmmomente in dem gibt ist zumindest der schlechte Beigeschmack von Die letzten Jedi nicht auf Solo: A Story übergesprungen.

Das Ende ist mal wieder offen gestaltet und lässt eine Fortsetzung befürchten. Den direkten Ansatz zu Episode IV gibt es noch nicht. Bleibt zu hoffen, dass es dann wieder mehr wird. Aber ich habe ein ganz mieses Gefühl.

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Der Marsianer – Rettet Mark Watney

Inhalt

Die NASA hat eine Gruppe von Astronauten auf den Mars geschickt. Doch der Mars ist stürmisch und zwingt die Astronauten immer wieder in ihre Station zurück zu kehren.

Als einer der Stürme so heftig ist, dass die Rakete für die Rückkehr umzustürzen droht, gibt der Captain der Mission den Abbruchbefehl. Bei der Evakuierung jedoch wird der Astronaut Mark Watney von einer abgerissenen Antenne getroffen und vom Sturm weg geweht. Die anderen Expeditionsmitglieder empfangen von seinem Bio-Monitor kein Signal mehr und gehen von seinem aus. Im letzten Augenblick können sie den Mars noch verlassen und machen sich auf die Rückreise zur Erde.

Als sich der Sturm gelegt hat, wacht Mark Watney inmitten des Marsgeländes auf. Zur Station zurück gekehrt, macht er einen Plan, wie er bis zu seiner Abholung überleben kann. Er berechnet, wie lange die noch vorhandenen Nahrungsvorräte ausreichen und beginnt innerhalb der Station ein kleines Gewächshaus zu bauen um Kartoffeln anzupflanzen.

Währenddessen stellt die NASA über Satellitenaufnahmen fest, dass sich auf der Oberfläche etwas tut – und stellt schnell fest, dass der totgeglaubte Mark Watney noch lebt. Sie überlegen nun alle Möglichkeiten, wie man den Astronauten schnellst möglich vom Mars abholen kann und wie man mit ihm in Kontakt treten kann.

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