Jason Bourne

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Jason Bourne ist untergetaucht und lebt unter dem Radar der CIA. Nicki Parsons, die ebenfalls gegen die CIA losgezogen ist, schafft es sich auf deren Servern zu hacken und Dateien über die Geheimprojekte zu verschaffen, die unter anderem Jasons Rekrutierung und seine Aufträge beinhalten. Sie nimmt Kontakt zu Jason auf, um ihm diese Dokumente zu zeigen, da sie auch Informationen über seinen Vater beinhalten – den Schöpfer dieses Geheimprojekts.

Bei dem Versuch, Jason den USB-Stick mit den brisanten Projekten zu übergeben, wird Nicki getötet, schafft es aber noch, Jason den Zugang zu dem Stick zu verschaffen. Jason sichtet die Dokumente und erfährt, dass nicht nur sein Vater dieses Geheimprogramm geschaffen hat, sondern auch, dass er eliminiert wurde. Zudem wurde Jason vorher jahrelang beobachtet, um ihn letztendlich zu rekrutieren. Jason macht sich auf, den Informanten aufzusuchen, der ihn lange beobachtet hat, um das Rätsel um seines Vaters Tods endlich aufzulösen. Aber Jason ist längst schon wieder auf der Bildfläche der CIA erschienen und Direktor Dewie möchte Jason tot sehen – lieber früher, als später.

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Entscheidungen

Wir haben tagtäglich tausende von Entscheidungen zu treffen. Schon morgens beim Aufstehen entscheiden sich viele, die Schlummertaste am Wecker zu betätigen und noch fünf Minuten liegen zu bleiben. Andere wiederum entscheiden sich sofort aufzustehen. Die Entscheidungen gehen weiter: was ziehe ich an, was esse ich zum Frühstück, trinke ich noch eine zweite Tasse Kaffee oder reicht die Zeit nicht mehr? Den ganzen Tag geht es so weiter.

Manchmal hat man einmalige Entscheidungen zu treffen. Entscheidungen, die das Leben verändern können oder in andere Richtungen lenken. Entscheidungen, die die Freizeit für Wochen, Monate, vielleicht sogar Jahre beeinflussen. Entscheidungen, die die Dauer des Restmonats am Ende des Geldes beeinflussen. Während die alltäglichen Entscheidungen sofort und spontan getroffen werden, ist es bei den einmaligen Entscheidungen anders: man sollte sie wohlüberlegt treffen und sich selbst die Zeit geben, die Entscheidung reifen zu lassen.

Warum ich das schreibe? Nun, bei mir waren die letzten Monate ziemlich turbulent, was mein Innerstes betrifft. Das Innerste, das Entscheidungen treffen soll. Und an Entscheidungen gab es in den letzten Monaten auch genug. Beginnend damit, über meine berufliche Zukunft zu entscheiden: passt der Job noch oder braucht es eine Veränderung. In den letzten Jahren war hier doch ein ziemlicher Stillstand. Mein Freundeskreis stand mir natürlich beratend zur Seite, Abnehmen  konnte mir die Entscheidung aber niemand.
So stand ich da: Job wechseln, so weitermachen oder anderweitig eine Veränderung herbeiführen. Letztlich reifte hier der Entschluss etwas weiter zu machen, was ich schon einmal begonnen hatte: die nächsten Jahre werden mich im Fernstudium zum Elektrotechniker begleiten. Wie ich vorhin schrieb, die Entscheidungen haben großen Einfluss: die Weiterbildung kostet Geld und nimmt viel Freizeit in Anspruch. Ob es sich lohnt, zeigt sich erst, wie sich meine Zukunft nach Abschluss des Fernstudiums entwickelt.

Es ging um die Entscheidung, was mit dem Blog passiert. Monatelanger Stillstand, viele Themen auf meiner To-Do-Liste, fehlende Zeit und Motivation. Einstellen und ruhen lassen, einstellen und löschen, bunt weiterführen wie bisher oder komplett was anderes, eine dieser Optionen musste ich wählen. Vorübergehend war es erstmal, den Blog bis zu einer endgültigen Entscheidung ruhen zu lassen. Und genau die Entscheidung habe ich heute getroffen: es geht weiter, das Konzept muss aber überarbeitet werden – zwei, maximal drei Themenbereiche, die dafür aber regelmässig gefüttert werden und wenns nix großes gibt, tut es auch mal ein kleiner Artikel von ein paar Zeilen.
Allerdings steht damit nun die nächste Entscheidung an: welche Bereiche sollen bleiben, welche sollen rausfliegen und soll etwas Neues mit aufgenommen werden? Hier, liebe Leserschaft, dürft Ihr auch gerne in den Kommentaren hinterlassen, was Ihr weiter lesen wollt. Das könnte mir die Entscheidung dann doch erleichtern. Ein Zeitziel hab ich mir jetzt mal nicht gesetzt, allerdings denke ich, dass ich ab April wieder richtig durchstarten kann. Sollte es dennoch erst Mai oder Juni werden, bitte nicht schlagen.

Eine Entscheidung, mit der ich auch schon länger schwanger gegangen bin, hat sich am Wochenende blitzartig so hin entwickelt, dass sie getroffen werden konnte. Die eigentlich guten Produkte iPhone und iPad von Apple werde ich wieder verkaufen, das iPad wohl doch wieder durch ein Notebook und das iPhone wohl durch einen Androiden ersetzen. Die Produkte sind nur deshalb eigentlich gut, weil die Verwaltungssoftware iTunes laufend muckt und Probleme macht. Die blitzartige Entscheidung habe damit auch nicht ich, sondern iTunes für mich getroffen: durch konsequentem Löschen aller installierten Apps, außer den Systemapps, ohne Rückfrage und den damit für mich – wieder einmal – enormen Aufwand das iPhone wieder benutzbar zu machen. Mit der Installation der Apps ist es ja nicht getan, in den Apps selbst müssen auch die ganzen Einstellungen wieder vorgenommen werden.
Und es war ja auch nicht das erste Problem mit iTunes: plötzlich nicht mehr erkannte iOS-Devices, zerstören der Mediathek, Absturz aus dem laufenden Programm und damit eine kaputte Datenbank – die aufgetauchten Fehler sind deren zuviele, um sie hier alle aufzuzählen.

Und noch eine Entscheidung steht bei mir an. Eine Entscheidung, die ich jetzt hier allerdings nicht ausbreiten werde, nicht, bevor sie getroffen und offiziell ist. Bis jetzt weiss auch noch nicht einmal mein Freundeskreis über meine Gedanken Bescheid – außer meinem allerbesten Freund. Wer mich auf Twitter oder Facebook hat wird die Entscheidung früher oder später mitbekommen – worum es geht und wie ich mich entschieden habe. Vielleicht blogge ich dann auch darüber, wenn es thematisch hier noch reinpasst und alles in trockenen Tüchern ist.

Neu in Großbritannien: Die Kinderdatenbank

Es klingt unglaublich, aber es ist wahr: In Großbritannien ist eine Datenbank gestartet worden, in der alle Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahre erfasst werden. Mit Name und Anschrift, Geburtsdaten, Anschrift der Eltern, Anschrift der Schule und des Hausarztes. Systematisch geht damit die Überwachung des Bürgers in Großbritannien weiter, eine neue Runde wurde eröffnet.

Der Gedanke, der hinter der Datenbank steckt ist sicherlich ein guter: den Schutz der Kinder. Aber gerade die Datenschutzskandale in jüngster Zeit zeigen doch, wie vorsichtig man heute mit Daten sein muss. Und Großbritannien ist in den letzten Jahren damit oft in den Schlagzeilen gewesen – allen voran die Regierung. So hat z.B. ein Regierungsbeamter ein Notebook mit unverschlüsselten, sensiblen Daten im Zug verloren.

Eine Wahl haben die Bürger in Großbritannien nicht. Die Erfassung in der Datenbank ist Pflicht. Der Einstieg, alles von seinen Bürgern zu wissen ist im Vereinigten Königreich damit geschafft. Oder glaubt jemand im Ernst, dass die Daten wieder gelöscht werden mit Erreichen des 18. Lebensjahres? Mit den ersten Jugendlichen, die dieses Alter erreichen werden, wird sicher die eine Bürgerdatenbank aufgebaut. Geschickt versteckt. Fehlt nur noch die Terrorismusbegründung, dann wär das doch auch was für Herrn W. S. aus G.?

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