Solo: A Star Wars Story

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(C) Studios Motion Pictures

Han wird auf tragische Weise von seiner Geliebten Qi’Ra getrennt. Um einer eigenen Verhaftung zu entgehen, schließt er sich dem Imperium an. Seine Pilotenausbildung bricht er ab und trifft als Soldat auf den Schmuggler Tobias Beckett, dem er sich anschließt.

Unerwarteterweise trifft er mit der Schmugglertruppe seine Qi’Ra wieder, die als Sklavin Eigentum ihres Auftraggebers ist. Um den nächsten Job zu erledigen, wird Qi’Ra mit der Truppe entsandt. Doch zuerst benötigen sie Schiff…

Mein Fazit

Ein beliebiger Schmugglerfilm wie jeder andere. Es gibt eigenlich nichts, was bei diesem besonders heraussticht. Ein -Gefühl kam bei mit erst nach anderthalb Stunden auf – und war nach 10 Minuten schon wieder verflogen.

Nein, an den Schauspielern liegt es nicht. Ich kann auch nicht über die von meckern. Es fehlt an der Story. Ein langes und vorhersehbares dahin plätschern, das aber gut unterhalten kann – wenn man kein erwartet. Aber man kann eines eines festhalten: obwohl es keine Leuchtturmmomente in dem gibt ist zumindest der schlechte Beigeschmack von Die letzten Jedi nicht auf Solo: A Story übergesprungen.

Das Ende ist mal wieder offen gestaltet und lässt eine Fortsetzung befürchten. Den direkten Ansatz zu Episode IV gibt es noch nicht. Bleibt zu hoffen, dass es dann wieder mehr wird. Aber ich habe ein ganz mieses Gefühl.

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Star Wars: Episode VIII – Die letzten Jedi

Die Rebellen geben ihren Stützpunkt auf, werden bei der Evakuierung jedoch von der Ersten Ordnung überrascht. Es gelingt ihnen, mit einem Manöver zu gewinnen – doch es ist nur wenig und es gibt keinen Ausweg. Man setzt auf Rey, die im Niemandsland der Galaxie den Jedi-Meister Luke Skywalker aufsucht und ihn um Hilfe bittet.

Doch Luke hat sich der Macht und der der Jedi entsagt und ist entschlossen, mit sich selbst auch die Jedi sterben zu lassen und deren Ära zu beenden. Rey lässt nicht locker und bekommt Luke dazu, seine Meinung zu ändern – jedoch nur für einen kurzen Moment. Als Luke die Intensität der Macht in Rey spürt, bricht er ab.

Unterdessen verfolgt Finn eigenmächtig einen eigenen Plan, die Rebellen zu retten. Ein Codeknacker soll ihm helfen, unerkannt durch die Schilde auf das Führungsschiff der Ersten Ordnung zu kommen. Dort möchte er das Ortungssystem abschalten, damit die Rebellen entkommen können. Aber zuerst gilt es, den Codeknacker zu finden…

Mein Fazit

Der startet unmittelbar dort, wo sein Vorgänger aufgehört hat. In gekonnter -Art wird die Geschichte weitererzählt, der große Tenor liegt auf dem Gleichgewicht der Macht – die dunkle und die helle Seite. Dieser Zwist der beiden Seiten wirkt gleich in zwei Charakteren: in Rey, die mit ihren Möglichkeiten nicht umgehen kann und in Kylo Ren, der trotz seiner Dienst für den Anführer der Ersten Ordnung, sein Meister Snoke, die helle Seite noch nicht komplett verdrängt hat.

Luke Skywalker, einst der Hoffnungsträger der Galaxie, ist nur noch ein verbitterter alter Mann. Der versucht zwar, das irgendwie zu erklären, bleibt aber zu kurz und oberflächlich. Der Wendepunkt, eine Erlebnis mit seinem Neffen, wird zwar mit dramatischen Bildern dargestellt, greift jedoch für so eine radikale Verbitterung, wie Luke sie empfindet, nicht tief genug. Hier bleiben große Fragen offen.

Trotzdem, der unterhält erstmal sehr gut und ist zwei Stunden lang seinem Namen würdig. Der Showdown jedoch enttäuscht doch sehr. Die Rebellen geben ihren letzten Kampf, werden für kurze vom Falken unterstützt, bis dieser plötzlich einfach aus der Handlung fällt um am Ende noch gerade rechtzeitig zu kommen, damit Rey mit der Macht einen Steinehaufen in die Höhe heben kann zur Rettung. Wohin sie zwischenzeitlich verschwunden sind und nicht weiter kämpfen, während die Rebellen sich schon selbst aufgeben, bleibt ein Geheimnis.

Der letzte Auftritt von Luke Skywalker ist dann auch noch so skurril, dass damit die gesamte Saga ad absurdum geführt wird. Der Versuch, dem auch noch Witz zu verpassen….nunja, manche Gags zünden, die meisten sind allerdings total fehl am Platz. Insbesondere in der Schlußhandlung misslingt das vollkommen.

Die letzten Jedi – ein , der sich selbst mit seinem Showdown kaputt macht. Ein , der die acht Filme andauernde Geschichte der Familie Skywalker beendet. Ein , der ein neues Kapitel der Macht aufschlägt. Und ein , der unter den Fans für viele kontroverse Diskussionen sorgt und wohl ein ewiger Streitpunkt sein wird.

Star Wars: Episode VII – Das Erwachen der Macht

(C) Germany GmbH

30 Jahre nachdem die Rebellen das Imperium zerschlagen hat, ist die dunkle Seite der Macht mit der Ersten Ordnung wieder auferstanden. Hilfe hat sie dabei durch Kylo Ren, dem Sohn von Leia und Han Solo. Kylo Ren möchte vollenden, was sein Großvater Darth Vader einst begonnen hat – die Vernichtung der hellen Seite der Macht.

Doch dazu muss die Erste Ordnung Luke Skywalker finden, der sich an einen unbekannten Ort zurückgezogen hat. Auch der Widerstand, Nachfolger der Rebellen, versucht Luke zu finden. Ein letztes Teilstück einer Karte, die zu Luke führt, wird in einem Druiden versteckt, der mit Hilfe von Finn auf dem Weg zum Widerstand ist. Finn bekommt Schützenhilfe von alten Bekannten.

Trailer

https://www.youtube.com/watch?v=VC18mrZJYao

Mein Fazit

Ein -Fan muss auch Das Erwachen der Macht einfach lieben, obwohl er wohl der schwächste der Reihe ist. Der rote Faden der Geschichte wirkt wie eine Eins-zu-Eins-Kopie von Episode IV bis VI. Natürlich darf auch ein großer, tiefer Raum nicht fehlen, bei dem auf einer kleinen Brücke ein Gefecht mit Laserschwertern stattfindet und das Böse schwer verletzt in den hinunter stürzt – das ist -Tradition.

Die Geschichte geht weiter, eine neue Trilogie hat begonnen, für die neue Generation. Die Bilder und Spezialeffekte sind natürlich großartig. Ein Muss für einen Fan.

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