Point Break

9. Februar 2016 0 Von Marcus

(C) Filmverleih GmbH

In seiner Sturm und Drang- ist dem Motocross-Fahrer Johnny Utah nichts zu waghalsig, als dass er es nicht wagen würde. Als jedoch eines Tages sein bester Freund und Begleiter dabei tödlich verunglückt, zieht er sich zurück und holt seinen Schulabschluss nach.

Bei dem Versuch, als FBI-Agent Fuß zu fassen, bekommt er einen Spezialauftrag. Eine Gruppe von Extremsportlern begeht Verbrechen auf der ganzen Welt, bei denen amerikanische Firmen als Opfer mit involviert sind. Johnny soll sich in die Gruppe einschleusen und sammeln.

Johnny gelingt es auch tatsächlich, sich in die Gruppe einzuschleusen. Doch möchte er anders vorgehen, als seine Bosse. Und beginnt seinen Alleingang, der fast zu scheitern droht.

Trailer

Mein Fazit

Diese von Gefährliche Brandung, aus denen Surfer plötzlich Extremsportler wurden, besteht aus wunderschönen Landschaftsaufnahmen und mit Luke Bracey wurde die Hauptrolle auch mit einem Schönling besetzt. Aber die Geschichte lässt zu wünschen übrig.

Durchgehend wird der Extremsport als etwas Spirituelles dargestellt, das verlangt, etwas zurück zu geben. Und das sind die Verbrechen, die die Gruppe natürlich nicht als solche sieht. Entschuldigt den Ausdruck, aber das ist Kuhscheiße. Das macht die Story ziemlich…abstrus. Als Kampf gegen das System würde es durchaus Sinn machen und den aufwerten. Aber so esoterisch angehaucht…ich weiß nicht.

Genießt die Landschaftsaufnahmen, genießt den Soundtrack. Und lasst den Film als Unterhaltung nebenbei laufen. Dafür taugt er alle mal.

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