Kiss the Cook

11. Juni 2015 0 Von Marcus

(C) GmbH Filmverleih

Carl Casper arbeitet in Los Angeles in einem , wird dort aber vom Besitzer immer wieder in seiner Kreativität ausgebremst. Als ein Kritiker zu Besuch kommt und das selbe langweilige Menü vorfindet, das seit 10 Jahren dort Standard, verreißt er das und den Ruf von Carl.

Die Kritik wird rasend schnell über verbreitet und mit Hilfe seines Sohnes Percy meldet sich Carl bei an und fordert den Kritiker heraus, noch einmal in das Restaurant zu kommen. Carl möchte nun seiner Kreativität freien Lauf lassen, als aber der Besitzer ihn vor die stellt, das Standardmenü zu kochen oder zu fliegen, kündigt Carl seinen Job.

Zusammen mit seinem Sohn und seiner Ex-Frau fliegt er nach Miami, wo ihm eine Idee kommt. Carl besorgt sich einen Imbisswagen und möchte mit diesem kubanische Sandwiches verkaufen. Sein Freund und Kollege Martin kommt aus L.A. angeflogen, um ihn dabei zu unterstützen. Gemeinsam mit Sohn Percy gehen die drei auf Tour mit dem Wagen von Miami nach L.A. und haben unglaublichen Erfolg, auch weil Percy die Leute immer über Twitter und auf den laufenden Stand hält, wo der Imbisswagen gerade steht.

Mein Fazit.
Kiss the Cook ist eine wunderbar leichte , die ich richtig gut und unterhaltend finde. Mag wohl ein wenig übertrieben sein, dass schon lange Schlangen vor dem Wagen stehen, obwohl er noch gar nicht geöffnet hat, aber das tut dem dennoch gut. Eine Geschichte über einen Mann, der zu seinen Überzeugungen steht. Eine Geschichte über einen Vater, der erst wieder eine Beziehung zu seinem Sohn aufbauen muss. Eine Geschichte über die Wirkung von viralem Marketing, die zwar leicht übertrieben, aber dennoch an die Realität heranreicht. Und das ganze untermalt durch die lockere, sonnige im kubanischen Stil.