James Bond 007 – Spectre

9. November 2015 0 Von Marcus

(C) Releasing GmbH

Inhalt

Eine mysteriöse Nachricht aus der Vergangenheit schickt James Bond ohne Befugnis auf eine Mission nach Mexico City und schließlich nach Rom, wo er Lucia Sciarra trifft. Sie ist die schöne und unantastbare Witwe eines berühmt-berüchtigten Kriminellen. Bond unterwandert ein geheimes Treffen und deckt die Existenz der zwielichtigen Organisation auf, die man unter dem Namen SPECTRE kennt.

Derweil stellt der neue Chef des Centre for National Security Max Denbigh in London Bonds Tätigkeit in Frage und ebenso die Relevanz des MI6 unter der Führung von M. Heimlich bittet Bond Moneypenny und Q, ihm dabei zu helfen, Madeleine Swann aufzuspüren. Sie ist die Tochter seiner alten Nemesis Mr. White und wahrscheinlich die einzige Person, die im Besitz eines Hinweises ist, mit dem sich das undurchdringbare Netz um SPECTRE entwirren lässt. Als Tochter eines Killers ist sie außerdem dazu in der Lage, Bond wirklich zu verstehen. Etwas, das die meisten anderen nicht können.

Während Bond immer tiefer in das Herz von SPECTRE vordringt, findet er heraus, dass es eine überraschende Verbindung gibt, zwischen ihm selbst und dem Feind, den er sucht.

Trailer

Mein Fazit

Dieser James Bond setzt die Langatmigkeit, die bereits in Skyfall zu spüren war, deutlich fort. Von Minute 30 bis etwa Minute 90 schwebt der Spannungsbogen in der Nähe des Bodens.

Während der Film sehr gut und actionreich startet, wird er ziemlich flach und auch weiteren, ständig eingefügten Actionszenen lassen die Stimmung nicht heben. Der Schluss widerum ist durchaus gelungen, wenn auch sich hier Szene an Szene reiht und das Ende ziemlich plötzlich kommt. Hier hätte man ruhig ein wenig ausführlicher erzählen können, dafür in der Mitte deutlich einsparen.

Dennoch ist dieser Bondfilm besser wie sein Vorgänger Skyfall, kommt aber nicht an die frühere Klasse der Bond-Reihe heran.