DUFF – Hast du keine, bist du eine

21. Juni 2015 0 Von Marcus

(C) Capelight Pictures/Central

Inhalt

Bianca ist nicht das typische Highschool-Mädchen. Sie brezelt sich nicht auf wie ihre Freundinnen, zieht eher langweilige, unscheinbare Kleidung an, hat gute Noten und gilt als Streberin. Kurzum, sie ist nicht cool. Als dann noch ihr Nachbar Wesley auf einer Party sagt, dass sie in ihrer Clique die DUFF (Designated Ugly Fat Friend) ist, bricht für sie die Welt zusammen.

Sie kündigt zuerst die Freundschaft zu ihren besten beiden Freundinnen, weil sie ihnen unterstellt, ihren Status als DUFF auszunutzen. Anschließend bittet sie Wesley um Hilfe, um ihren Schwarm Toby anzusprechen. Wesley stellt Bianca verschiedene Aufgaben, vom Shopping bis zum Ansprechen fremder Jungs, damit sie das für Toby trainieren kann. Leider sind die zwei dabei nicht alleine: eine Zuträgerin von Madison, die mit Wesley zusammen und krankhaft eifersüchtig ist, filmt Bianca dabei.

Madison nutzt das für sich und stellt das online. Schnell macht es auf der die Runde und Bianca ist bis auf die Knochen blamiert. Da sie jetzt nichts mehr zu verlieren hat, beschliesst sie, Toby anzusprechen und tatsächlich bekommt sie das langersehnte Date mit ihm.

Trailer

Mein Fazit

Im Rahmen der üblichen Highschool-Tragödie der ersten kann man den als Mischung diverser anderer Produktionen bezeichnen. Ein bisschen Gossip Girl, ein bisschen 10 Dinge, die ich an dir hasse, zusammengemixt und in der Mikrowelle neu aufgewärmt. Dabei wird mit sehr flachen, verhaltenen Witzen nicht gegeizt, richtige Komödienstimmung will nicht aufkommen. Das ändert sich erst nach über der Hälfte des Films, dort sind die Gags richtig gut gelungen. Leider aber eben erst dann. Zu spät.