Hack-Reis-Pfanne

Zutaten

Zubereitung

Die hacken und das in etwas Öl anbraten. Währenddessen die vorbereiten.

Die und den zum in die Pfanne geben, mit der ablöschen. Mit , Cayennepfeffer und ordentlich würzen, anschließend gut dazugeben – alles je nach Geschmack. Dabei beachten, dass sich die Gewürze einerseits durch die Brühe verdünnen, sich andererseits noch einkochen.

Bei geringer Hitze zugedeckt ca. 20 Minuten köcheln lassen, bis der die Flüssigkeit aufgesogen hat.

Reicht für 3-4 Personen.

Dieses bescheuerte Herz

Lenny ist von Beruf Sohn, hat schon viele Studiengänge abgebrochen und geht jeden Tag feiern. Seinem Vater, einem Chefarzt, gefällt das überhaupt nicht. Als Lenny eines Tages wieder einmal besoffen vom feiern nach Hause kommt und dabei seinen Porsche im Pool versenkt, reicht es ihm. Er setzt seinen Sohn erst einmal vor die Tür und lässt die Kreditkarten sperren.

Doch er gibt Lenny eine Chance: wenn Lenny sich um Jugendlichen David, einem schwer herzkranken Patienten, kümmert und ihm seine Wünsche erfüllt, kann Lenny weiter über verfügen. Lenny hat darauf nun mal überhaupt keinen Bock und lässt das David auch erst einmal spüren. Aber im Laufe der wächst der kranke Lenny ans Herz und es entwickelt sich eine Freundschaft zwischen den Beiden.

Mein Fazit

Der beruht auf der wahren Geschichte von und Lars Armend, die ihre Erlebnisse und ihre Freundschaft im gleichnamigen Buch niedergeschrieben haben. Trotz der schweren Krankheit und der Aussicht auf einen baldigen geht es aber nicht um die letzte Begleitung auf dem Weg ins Jenseits, sondern um das und die .

Der Regisseur hat das Händchen, die Geschichte mit der notwendigen Dramatik und einer großen Portion Hoffnung zu erzählen. Mit viel Humor versprüht der eine Leichtigkeit, obwohl für David der an jeder Ecke lauert.

Ganz hervorragend war die Auswahl der . spielt die Mutter mit ihren Sorgen und Ängsten so hervorragend, dass man an der Authentizität nicht zweifeln kann. Als hätte man die echte Mutter in diesen Situationen gefilmt. Elyas M’Barek spielt einmal mehr die Rolle eines arroganten Egomanen, zeigt aber einmal mehr, dass er auch mehr kann und wandelt sich im Laufe des Films zu einem gut umsorgenden Freund.

Aber der wahre Star des Films ist , der Elyas M’Barek mit seiner Leistung richtig blaß aussehen lässt. Die Rolle des David verkörpert er, als hätte er nie etwas anderes gemacht. Im Zusammenspiel mit glaubt man wirklich, Mutter und Sohn auf der Leinwand zu haben. Einfach grandios, diese Leistung.

Gefühl, Witz und Leichtigkeit in einem Thema, das normalerweise kein Happy End beinhaltet.

Media Monday #343

 

1. in und Fernsehen können nur von wenigen Schauspielern richtig gut dargestellt werden.

2. Inferno steht schon ewig auf meiner Liste, aber irgendwie komme ich nicht dazu, es zu .

3. Im Moment bin ich ja, was Bücher angeht, voll und ganz dem Genre der verhaftet, das finde ich zur so richtig gut.

4. Anthologie-Serien, die je Folge oder Staffel eine eigenständige Geschichte erzählen finde ich ganz nett, wobei es natürlich auch immer auf das Thema drauf ankommt.

5. Seit Baby Driver hat mich lange nichts mehr so begeistert, schließlich ist der einsame Klasse und war das Highlight des letzten Kinojahres.

6. Lange Bahnfahrten nutze ich zum und Filme schauen.

7. Zuletzt habe ich die meines Receivers von allem befreit, was bei und verfügbar ist und das war erstaunlich viel, weil die zusammen wirklich wahnsinnig viel Auswahl mittlerweile haben.

Der Media Monday wird wöchentlich vom Medienjournal Blog ausgerichtet. Heute war es Ausgabe 343.

Es war ein Spaßvideo

der russischen in erlaubten sich einen und drehten ein . In Anspielung auf das Musikvideo zu Satisfaction von Benny Benassi, indem sich leicht bekleidet Frauen mit Werkzeugen zum Beat räkeln, haben die sich selbst, nur mit Unterhose und Krawatte oder Pilotenmütze bekleidet, gefilmt.

Dieses sorgt jedoch nun für Ärger. Der Leiter des Instituts zeigt sich überhaupt nicht amüsiert darüber und droht mit ernsthaften Konsequenzen, bis hin zur . Die Staatsanwaltschaft hat bereits Ermittlungen aufgenommen, um die Teilnehmer am Videodreh zu identifizieren.

Nun geht ein durch , denn viele und anderer Institute springen den bei und drehen selbst Videos und stellen sie ins Netz. Von mir gibt es hierfür alle Hochachtung, ich finde den genial und hoffe, dass aus dem Spaßvideo der angehenden Piloten keine Maßnahmen zu erwarten sind. Es ist ein , mehr nicht, aber auch nicht weniger.

Zur Seite gesprungen sind die der landwirtschaftlichen Hochschule von mit diesem :

Auch die des Zivilschutzes nehmen am teil:

Und auch beteiligen sich:

Auch Stundenten anderer Universitäten sind dabei:

Und Studentinnen aus haben auch ein gedreht:

Media Monday #342

1. Rollenklischees und Stereotypen mag ich grundsätzlich nicht, bin aber immer wieder erstaunt, wieviele sie doch erfüllen.

2. Wenn mein Medienkonsum sinken würde, würde mir ein ganzes Stück im fehlen.

3. Mein umfangreicher Filmkonsum wäre einer der Punkte, weshalb man mich des Öfteren nach fragt.

4. Das Ritual, zu bestimmten Anlässen bestimmte Filme zu schauen habe ich schon lange abgelegt.

5. Grey’s Anatomy baut wirklich von Jahr zu Jahr weiter ab, schließlich läuft die schon über ein Jahrzehnt und hat kaum mehr was mit ihren Anfängen zu tun.

6. Ein , bei dem ich schon lange versuche, es komplett zu , ist die .

7. Zuletzt habe ich keine Lust auf bloggen gehabt und das war okay, weil zumindest der zur festen Konstante wird.

 

Der Media Monday wird wöchentlich vom Medienjournal Blog ausgerichtet. Heute war es Ausgabe 342.

Media Monday #341

 

 

1. Im Moment scheine ich ja das Genre zu favorisieren, schließlich hat mich das schon immer sehr fasziniert.

2. Von vornherein auf eine bestimmte Anzahl Staffeln ausgelegte Serien finde ich gut, da läuft man keine Gefahr, dass sich die tot läuft oder verändert werden muss, um erfolgreich zu bleiben.

3. Der (#twitterbc) punktet bei mir ja mit der Verbindung von zweien meiner liebsten Medien. Und man lernt neue Bücher kennen, die man selbst so gar nicht auf dem Schirm hat.

4. Es gibt ja kaum etwas Besseres als ein gutes , um sich die zu vertreiben, denn man kann dabei so richtig schön entspannen und mit seiner Phantasie in der Handlung eintauchen.

5. Wer mal einen richtig überzeugenden sehen/ möchte, dem empfehle ich Diabolus von Dan Brown. Das hat mich so richtig gefesselt, dass ich es in Rekordzeit durch hatte.

6. Nach einer Woche kann ich zumindest schon einmal sagen, dass es genauso ist wie . Was sollte sich auch verändern, außer der Jahreszahl?

7. Zuletzt habe ich begonnen die Filme aus dem Cinematic Universum wieder von vorne zu beginnen und das war schön, weil genau jetzt der richtige Zeitpunkt ist, um wöchentlich einen zu sehen und bis zum Start von 3 fertig zu werden.

Der Media Monday wird wöchentlich vom Medienjournal Blog ausgerichtet. Heute war es Ausgabe 341.

Downsizing

(C) Paramount Pictures Germany

Die Menschheit benötigt dringend eine Lösung, um dem Ressourcenverbrauch und der Überbevölkerung Herr zu werden. Da entdeckt der skandinavische Forscher Dr. Asbjørnsen eine Lösung: die Verkleinerung lebendiger Zellstrukturen. Die Verkleinerung von bedeutet nicht nur, dass weniger Lebensmittel verbraucht werden, es wird auch deutlich weniger produziert.

So entstehen auf der ganzen Welt lauter Kolonien von “Kleinen”, von , die sich verkleinern haben lassen. Und da sie in den Kolonien deutlich weniger Platz verbrauchen, ist ihr von der großen Welt auch deutlich mehr wert und sie können sich ein in Luxus leisten.

Paul entschließt sich ebenfalls, sich verkleinern zu lassen. In der für ihn neuen, kleinen Welt fällt es ihm zunächst schwer, sich anzupassen. Aber dann wird er von seinem Nachbarn Dusan zu einer Party eingeladen, die für ihn alles ändert.

Mein Fazit

Downsizing ist faszinierend komödiantisch, satirisch und gesellschaftskritisch. Neben dem erhobenen Zeigefinger, doch mehr auf die zu achten, geht es auch um das Miteinander in der Gesellschaft und um das typisch menschliche Verhalten. Aber nie langweilig oder zu sehr mahnend und gut eingearbeitet in eine echt gute .

Ganz hervorragend ist die Rolle des Dusan, der nicht nur viel Witz und Leichtigkeit in den bringt, sondern mit Christoph Waltz wohl die Bestbesetzung bekommen hat. Christoph Waltz füllt die Rolle voll aus und spielt eine Leichtigkeit und Sorglosigkeit, als wäre er Dusan selbst.

Aber auch die Rolle der Gong Jiang, hervorragend verkörpert von Hong Chau, ist nicht auf den Mund gefallen und ist als Gegenpart zum eher ernsten, gesellschaftsangepassten Paul eine Inspiration.