Regression

Inhalt

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1990 beschuldigt die Minderjährige Angela Grey ihren Vater, sie im Rahmen einer satanistischen Messe vergewaltigt zu haben. Doch ihr Vater John kann sich an nichts erinnern. Zusammen mit dem Psychologen Raines möchte der Polizist Bruce Kenner die Wahrheit heraus finden.

John erinnert sich in einer Sitzung an die Messe, hat selbst aber nur zugesehen. Die Vergewaltigung selbst hat George Nesbitt, ein Polizist, durchgeführt. Doch auch Nesbitt kann sich an nichts erinnern und streitet die Tat vehement ab. Kenner und Raines statten Angelas Bruder Roy einen Besuch ab. Dieser behauptet, dass auch die Großmutter zu den Satanisten gehört, aber auch sie kann sich an nichts erinnern.

Kenner wird nachts von einer Gruppe Satanisten zuhause aufgesucht, die ihm einen Saft verabreichen und versuchen, ihn in ihren Zirkel aufzunehmen. Als Kenner am Morgen erwacht, ist er sich nicht sicher, ob das wirklich passiert ist oder es ein Alptraum war. Aber langsam regt sich in ihm der Verdacht, dass der Fall ganz anders ist, als es sich im Moment darstellt.

Trailer

Mein Fazit

Auf wahren Begebenheiten nacherzählt, wechselt der Film laufend zwischen Mystery- und Psychothriller hin und her, ohne eine richtige Spannung aufzubauen. Der okkulte Hintergrund wird angeschnitten, jedoch kaum erzählt. Die Handlung wird etwa ab der Mitte des Films vorhersehbar, womit das letzte Stück Spannung entwichen ist.

Schade, den Schauspielern kann man keinen Vorwurf machen, sie geben hier wirklich eine gute Leistung ab. Vielleicht würde eine andere Schnittfassung schon ausreichen, um dem Film mehr Spannung zu verleihen. So möchte ich jedoch keine Empfehlung abgeben.

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