Zaytoun – Geborene Feinde, echte Freunde

Fahed ist ein palästinensischer Junge in , der seine Eltern durch eine Bombe hat. Er geht zur , verkauft Kaugummis auf der Straße und lässt sich im Umgang mit Waffen zum Kämpfer der PLO ausbilden.

Eines Tages trifft er auf Yoni, einen israelischen Kampfpiloten, der eine Bruchlandung gemacht hat. Fahed möchte den Wunsch seines Vaters erfüllen, einen Baum im früheren Heimatdorf zu pflanzen und möchte, dass Yoni ihn dort hin bringt. Yoni möchte selber nur eines: nach Hause.

Fahed und Yoni treffen eine Vereinbarung und machen sich gemeinsam auf den langen Weg zur Grenze. Die gemeinsamen Erlebnisse bis dorthin lassen aus den beiden Feinden Freunde entstehen.

Mein Fazit.
Ich finde den sehr sehenswert und interessant. Der Untertitel Geborene Feinde, echte Freunde kann besser nicht gewählt sein. Wer glaubt, der hätte ein Weichspülprogramm, der irrt.

Auch wenn es um die sich entwickelnde Freundschaft geht, ist der dauernde Konflikt im Libanon allgegenwärtig und auch laufend Thema in diesem . So müssen die beiden auf der Flucht ein Minenfeld durchqueren oder Kontrollposten weiträumig ausweichen.

Natürlich ist die Geschichte eher unwahrscheinlich und fiktiv, aber die Rahmenbedingungen des Konflikts umso realer. Ein , der unterhaltend ist und wenn man sich darauf einlassen möchte auch berührt.

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